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Am 20.12.2002 wurde von den Bürgermeistern der Kommunen die Vertragsurkunde für die Unterstützung der Einrichtung unterzeichnet.

Mit dieser Solidaritätsbekundung, für die Bereitstellung der gesamten Einrichtung, für die Kommunen, wurde die Entscheidung für die Verbesserung der Tierboxen ausgelöst.

Durch die Tierschutzverordnung war eine Umstrukturierung der Boxen und Auslaufflächen erforderlich. Diese unkunftsgerechte Gestaltung ermöglicht eine einfachere hygienischere Bearbeitung.

Die Pflegenboxen sind mit Tränkebecken und  Fußbodenheizung ausgestattet.

Für sie Zubereitung von Futter sind die nötigen Einrichtungen geschaffen.

Es besteht eine unmittelbare Verbindung zur Außenfläche. Muttertiere mit Jungen haben einen gesonderten Auslauf.

Die ärztliche Behandlung in der Anlage ist möglich.  

Bei der baulichen Gestaltung des Gebäudes wurde größtes Augenmerk auf die Geländestruktur und die schalltechnische Abschirmung der Räume zur Straße und Nachbar gelegt. Die Innenräume haben Schallschluckdecken.

 Beteiligte Gemeinden: 

Es besteht eine unmittelbare Verbindung zur Außenfläche. Muttertiere mit Jungen haben einen gesonderten Auslauf.

Die ärztliche Behandlung in der Anlage ist möglich.

 Beteiligte Gemeinden:

 - Gemeinde Bühlertal

−Gemeinde Hügelsheim

−Stadt Lichtenau

−Gemeinde Ottersweier

−Gemeinde Rheinmünster

−Gemeinde Sasbach

−Gemeinde Lauf

−Stadt Rheinau

−Stadt Achern

 

Frau Maria Münter, 1903 – 1988, die Besitzerin des Zuckerbergschlosses in Kappelrodeck, verkaufte das Anwesen mit Park an die Gemeinde, um somit die Voraussetzungen zum Kauf der alten, stillgelegten Ziegelei Hettler in Ottersweier zu schaffen.

 In diesen Räumlichkeiten ist seither das Tierheim beherbergt.

 

Das Anwesen liegt in einer Talmulde, ist komplett umzäunt und verkehrstechnisch leicht erreichbar.

Für Besucher stehen Parkplätze in ausreichender Anzahl zur Verfügung.

 

In verschiedenen Bauabschnitten wurde das Gebäude den Erfordernissen das Tierheimes angepasst. Die Anlage umfasst Wohnräume, die zunächst von der Besitzerin und dem zuständigen Tierarzt genutzt wurden.

 

Im Jahre 1988 wurde das gesamte Vermögen von Frau Münter in eine Stiftung überführt und das Tierheim erhielt die Gemeinnützigkeit zuerkannt. Die Stiftungsverwaltung besteht aus einem Gremium von 5 Personen, welche die praktische Arbeit und die finanziellen Rahmenbedin
gungen überwachen. Als übergeordnete Instution kontrolliert das Regierungspräsidium Karlsruhe die Geschäftigkeiten.
Die Grundlage für die Arbeit des Tierheimes bildet immer noch das Stiftungsvermögen von Frau Münter, das Grundstück mit sämtlichen Einrichtungen, die erwirtschafteten Gelder aus dem Pensionsbetrieb und nicht unerwähnten Spenden von Tierfreunden.
 

Durch die Arbeit des Tierheimes und die Aufnahme von herrenlosen Tieren konnten auch die umliegenden Städte und Gemeinde dafür gewonnen werden, die Einrichtung finanziell zu unterstützen.

 

Die Aufgaben im Sinne der Stiftung sind die Aufnahme und Betreuung von Tieren in artgerechter Haltung, wie auch die Unterbringung und Versorgung von Pensionstieren
.
Die Fundtiere werden über Privatpersonen oder den Kommunen direkt gebracht, mehrfach erfolgt die Abholung auch durch das Tierheim. Bei der Aufnahme wird der gesundheitliche Zustand der Tiere überprüft und wenn notwendig, tierärztliche Hilfe in Anspruch genommen.

Bei der gesamten Arbeit mit Tieren wird auf peinliche Sauberkeit größter Wert gelegt,

um somit Krankheiten vorzubeugen.
Seit über 20 Jahren betreut Herr Schmitt das Tierheim Maria Münter und auch seine Familie ist in diese Arbeit eingebunden. Er ist anerkannter Experte und versteht es in gleicher Weise mit Mensch und Tier, was gleichermaßen nicht immer einfach ist.

 

Der überwiegende Teil der Fundtiere kann dem ursprünglichen Besitzer zugeführt werden. Für
Fundhunde bei denen sich kein Besitzer meldet wird ein neues Zuhause gesucht. Familie Schmitt nimmt sich gerne die nötige Zeit, um die von ihnen gemachten Erfahrungen im Umgang mit den Tieren weiterzugeben. Auch viele Tipps und Anregungen, die das
weitere Zusammenleben mit dem Tier erleichtern können, gibt es.
 

Zwischenzeitlich hat das Tierheim die Erweiterung und Verbesserung der Pflegeboxen mit pflegeleichterer Auskleidung, Maßnahmen zum Schallschutz, die Errichtung eines Warte- und Übergaberaumes, sowie die Einrichtung eines Behandlungsraumes für den Tierarzt
verwirklicht.

Das Freigehege wurde auch neugestaltet.

 

Die Bedeutung der Tiere für die Menschen wird überall betont. Beide sind aufeinander angewiesen und es ist nicht zuletzt der Mensch, der von den oft besser ausgeprägten Sinnesorganen der Tiere den Nutzen zieht..Das Tier ist nicht nur bei der Rettung von Menschenleben ein Partner, sondern auch im täglichen Leben ist es oft treuer Freund und

Bindeglied zur Umgebung. Diese Wertschätzung sollte sich immer im Umgang mit Tieren spiegeln.